Die Zeiten, in denen sich Internetwerbung nur durch bunte Banner hervorgetan hat, sind definitiv vorbei: Seit 2003 stellt der Suchmaschinengigant Google mit seinem Adwords- System die Online-Werbewelt auf den Kopf. Das Konzept ist einfach wie genial: Textbasierte Werbung für jedes Budget, ganz gleich ob für die kleine private Homepage oder einen gewerbetreibenden Affiliate, der seine Partnerprogramme bewerben möchte. Der Clou: Der Adwords-Kunde kann seine Anzeigen genau an die potentiellen Kunden richten, die nach einem bestimmten Suchbegriff bei Google forschen. Gibt ein User beispielsweise „Sofortkredit“ ein, erhält er auf den Suchergebnisseiten auch nur themenrelevante Anzeigen aus dem Finanzsektor. Analog funktioniert es mit jedem anderen denkbaren Suchbegriff oder auch Suchbegriffkombinationen wie „Kredit günstig“. Blind ins Blaue Adwords-Anzeigen zu schalten führt jedoch weder kurz- noch langfristig zum Erfolg: Es liegt an dem Werbetreibenden, vorab besonders besucherstarke Suchbegriffe für seine Adwords- Kampagne zu finden. Das können bei umfangreichen Oberthemen wie „Auto“ oder „Geld“ in der ersten Instanz mehrere zehntausende Suchbegriffe sein. Fortan muss der Adwords-Anzeigenkunde schauen, welche dieser Suchbegriffe noch nicht von der Konkurrenz in Beschlag genommen wurde. Diese so genannte „Keyword-Recherche“ ist der Schlüssel für erfolgreiches Werben via Adwords, denn die Klick- und letztendlich auch die Conversion-Rate hängen stark vom Suchbegriff und Ihrer Anzeigenplatzierung innerhalb der jeweiligen Suchergebnisseite ab. Stichwort Platzierung: Wie weit oben Sie mit Ihrer Anzeige stehen, entscheiden Sie selbständig über den Preis, den Sie pro Klick an Google bezahlen möchten. Je höher Ihr Gebot beim „Bidding“, desto besser ist auch Ihre Adwords-Anzeige sichtbar. Auf der ersten Suchergebnisseite, die logischerweise die meisten User generiert, entscheidet eine Platzierung höher oder niedriger durchaus über Hunderte potentieller Käufer – es gilt also, einen guten Mittelweg zwischen stark umkämpften und dadurch auch teuren Suchbegriffen sowie eher unbekannten Nischenbegriffen zu finden.

Die Keyword-Recherche ist dementsprechend mitunter die größte Hürde bei dem Einstieg in die Welt der Adwords. Wer mag, kann sich selbständig an das Thema heranarbeiten und der vielen kostenlosen Analysetools im Netz bedienen. Spielt der Faktor Zeit eine Rolle, empfiehlt es sich, Keyword-Recherche und das Setup des ersten Adwords-Accounts in die Hand einer professionellen Agentur wie Dynamicdrive zu legen. Google hat eigens dafür das „Qualified Google Advertising Professional“ - Programm eingeführt, eine Art Gütesiegel für besonders kompetente Berater. Auf Agenturen wie Dynamicdrive, welche die entsprechende Prüfung erfolgreich absolviert haben, ist entsprechend vollends Verlass: Hier sind echte Profis am Werk, die Ihre Vorstellungen möglichst zeitnah und effizient umsetzen werden. Das Thema Zeit ist unter dem Strich durchaus ein entscheidender Faktor: Die Rankings der beliebtesten Suchbegriffen schwanken regelmäßig, so auch diejenigen, die neue Suchbegriff-Kombinationen oder Trends bekannt geben. Und: Eine gute Agentur verfügt über Software, mit welcher sich die optimale Position einer Anzeige berechnen und festhalten läßt. Da Adwords mittlerweile einen immensen Zuspruch im deutschsprachigen Raum genießt, dauert es entsprechend nicht lange, bis Sie unter den jeweiligen Begriffen zahlreiche Anzeigen entdecken.

Wer zuerst kommt, mahlt in der Regel auch zuerst: Lassen Sie sich diesen Umsatz nicht entgehen. Als Fazit lässt sich feststellen, dass Google Adwords eine überaus innovative Werbeform ist, die vor allem mit einem schier unendlichen Maß an Flexibilität glänzen kann: Das Budget, das man für seine Klicks ausgeben möchte, kann man umfangreich limitieren und verteilen. Entsprechend kann man mit jedem Budget erfolgreich werben: Schon 100 EUR reichen aus, um sichtbare Erfolge und die ersten Abschlüsse über Adwords zu erzielen. Entgegen aller Unkenrufe zum Thema „Klickbetrug“ muss erwähnt werden, dass Google sich größtmöglich bemüht, das Problem in den Griff zu bekommen. Inzwischen klappt dies hervorragend, so dass man bei Adwords ohne Frage von einem sehr sicheren Werbesystem sprechen kann.

ls engagierter Webmaster haben Sie vielleicht bereits ein paar Berichte oder Fachartikel zu dem Thema Ihrer Internetseite erstellt, um die Attraktivität Ihrer Website zu erhöhen? Wenn ja, sollten Sie dieses Potenzial unbedingt nutzen und nicht nur den Mehrwert Ihrer Seite selbst erhöhen und an sich zu verbessern sondern auch extern mit den Artikeln auf Ihre Seite bzw. das Thema Ihrer Seite hinweisen.Artikel schreiben und diese zu veröffentlichen ist eine hervorragende Möglichkeit bekannt zu werden und eigene Inhalt einer breiten Leserschaft zugänglich zu machen. Da Sie in Artikeln auch Links setzen können und diese aus einem Fachartikel kommen, der thematisch auf Ihre Webseite abgestimmt ist wirkt sich das sehr positiv auf die Positionierung Ihrer Webseite in den Suchmaschinen aus. Verwenden Sie verschiedene Linktexte und verweisen Sie auf verschiedene Unterseiten Ihrer Webseite.

Abhängig von der Plattform auf der Sie den Artikel veröffentlichen sind bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Üblich ist eine Vorgabe hinsichtlich der Länge des Artikels, in der Regel 200-300 Wörter, und die Vorgabe, dass der identische Artikel nicht mehrmals im Web veröffentlicht sein soll.
Meist dürfen 2 Links je Artikel gesetzt werden. Optional bieten einige Artikelportale den Autoren die Möglichkeit bis zu 5 Links im Artikel zu setzen, wenn man auf das Artikelverzeichnis einen Backlink setzt. Dies kann durchaus lohnenswert sein.

Tipp: Wenn Sie die besten Artikelseiten für Ihr Thema ausgemacht haben und dort Artikel veröffentlichen, könnten Sie aus dem Artikel bei dem einen Verzeichnis auf Ihren Artikel bei dem anderen verweisen. Eine legitime Möglichkeit mit Köpfchen. Denn Sie ermöglichen sich nicht nur die zusätzlichen Links beim nächsten Artikel sondern stärken auch ganz gezielt Ihren eigenen Artikel, der ja wiederum auf Ihre eigene Seite verweist.
Das geht schon sehr in Richtung gezielter Linkaufbau und kann richtig angewandt sehr effektiv sein. Das bemerkenswerte daran ist, das für das Artikel schreiben und veröffentlichen kein Geld investiert werden muss und es jedem möglich ist zu beliebigen Themen etwas zu schreiben. Allerdings ist es durchaus eine Fleißarbeit. Aber wie so oft, ohne Fleiß, kein …

Markus Heck

Viele zielgerichtete Besucher sind der Schlüssel für ein erfolgreiches Online-Business. Je mehr Besucher auf Ihre Seite gelangen, desto höher sind automatisch auch die Umsätze. Wie Sie das erreichen, lesen Sie in diesem Artikel.

Viele Leute haben im Internet bereits erfolgreich sehr viel Geld verdient und somit bewiesen, daß es durchaus möglich ist, durch ein Online-Business sehr wohlhabend zu werden. Doch was haben diese Leute anders oder besser gemacht, als weniger erfolgreiche Internet-Seiten?

Wenn man seine Seite bekannt machen möchte, sollte man sich die folgenden Fragen beantworten:

Wie und wo wird meine Seite gefunden? Wie gelangen Besucher auf meine Homepage und welche Möglichkeiten habe ich die Besucherzahl auf meiner Seite zu steigern? Habe meine Website optimal für Suchmaschinen konfiguriert? Was kann ich tun, um die Plazierung meiner Homepage in den Suchergebnissen zu verbessern?

Suchmaschinenoptimierung

So heißt das Zauberwort für den Erfolg und den Gewinn Ihrer Internet-Seite. Dadurch erhalten sie mehr zielgerichtete Besucher (potentielle Kunden). Über 70% des Traffics erhalten die Homepages über gute Plazierungen. Daher ist es absolut notwendig, seine Seite optimal für die Kriterien der großen Suchmaschinen einzustellen. Dadurch erhalten Sie automatisch auch eine gewaltige Umsatzsteigerung, denn je mehr potentielle Kunden auf Ihre Internetpräsenz gelangen, desto mehr Geld werden sie aus den Besuchern generieren.

Die Kriterien, die zur Bewertung der einzelnen Seiten herangezogen werden muß man erst kennen, bevor man Sie beeinflussen und verbessern kann. Der größte Anbieter zum Finden anderer Seiten, ist Google. Gut 70% aller Suchanfragen gehen hier ein. Für die Plazierung sind folgende Kriterien ausschlaggebend. Die wichtigsten beiden sind:

  • Die Anzahl und Qualität der Backlinks zu Ihrer Seite
  • Der Pagerank Ihrer Seite

Backlinks sind Links, die von anderen Seiten auf ihre Website verweisen. Je mehr Seiten auf Sie verlinken, desto wichtiger wird diese eingestuft und dadurch auch höher gelistet. Aus der Anzahl und der Qualität der einzelnen Links, ergibt sich der Pagerank einer Seite. Doch ist Backlink nicht gleich Backlink. Auch hier gibt es Unterschiede. Zum einen kommt es auf den Pagrank der Seite an, die auf Ihre Website verlinkt. Hier gilt: Je höher, desto besser. Zum anderen sollte man sich um Backlinks von themenrelevanten Internet-Seiten bemühen. Das sind Homepages, die sich mit den gleichen, ähnlichen oder ergänzenden Inhalten befassen, wie Ihre eigene. Diese Links werden von Google als hochwertiger und wichtiger angesehen und beeinflussen Ihre Suchmaschinenplazierung sehr positiv. 100 qualitativ hochwertige Backlinks sind also effektiver als 500 Links von irgendwelchen Seiten.

Wie bereits erwähnt, ergibt sich der Pagerank (PR) einer Seite aus der Anzahl und der Qualität der Links, die auf diese verweisen. Die Skala reicht von PR0 bis PR10. Je höher Ihre Homepage eingestuft wird, desto wichtiger ist sie und wird folglich auch wesentlich höher in den Suchmaschinen gelistet, bei den entsprechenden Suchwörtern. So erhalten Sie automatisch mehr Besucher.

Wenn Sie sich für weitere kostenlose Informationen, Tips und Tools für die Suchmaschinenoptimierung und Umsatzsteigerung Ihrer Homepage interessieren, dann besuchen Sie doch einfach meine Seite unter:

http://www.schreiben-schreiben.eu

Ich freue mich auf Ihren Besuch.

Viele Grüße

Christian Obst

mail: kontakt@schreiben-schreiben.eu

Kleinanzeigen-Marketing?

Oktober 8, 2007

Hier kann man für nur 10 Dollar im Monat Kleinanzeigen aufgeben die GUT funktionieren! Kleinanzeigen

eBooks sind digitale Bücher, die meistens per Download gegen Bezahlung angeboten werden. Nach der Veröffentlichung können Sie das eigene eBook über mehrere Jahre online verkaufen, ohne jemals ein Lager gehabt zu haben, alles auf dem digitalen Wege.. Die Profite für Sie als Autor & Webmaster sind irre! Ein digitaler Download ist halt für Sie gratis, jedoch der Käufer erwirbt das eBook trotzdem, wenn Sie einen Vorteil für Ihn bringen. Hier erhalten Sie 10 Tipps, wie Sie Ihr eigenes e-Book schreiben, erstellen & 100-fach im Internet verkaufen:

- Erstellen Sie Ihr eBook im populären Acrobat Reader Format. 91 Prozent aller Surfer haben diese kostenlose Software auf dem PC vorinstalliert. Als Autor definitiv die beste Gelegenheit, um ein ebook schnell in die Welt zu setzen. Die kostenlose Softwarelösung “FreePDF” hilft Ihnen bei der technischen Umsetzung.

- Ihr ebook schreiben Sie am besten über ein Themengebiet, das Sie gut kennen. Zuallererst ist es leichter zu schreiben und der Kunde weiß Ihr Expertenwissen zu schätzen. Eine einfache Anleitung, um Thema XY zu tun, ist ein erstklassiger Ansatz, um einen Bestseller zu schreiben.

- Sollten Sie kein eBook schreiben wollen, dann überlegen Sie doch mal, welche Person aus Ihrer Bekanntschaft wertvolle Erfahrungen z.B. in Karriere oder Beruf gemacht hat. Dann überlegen Sie wiederrum, ob diese Informationen gefragt sein könnten und suchen im Internet nach Hinweisen.

- Können Sie sich vorstellen, dass nur ein einziges erfolgreiches eBook Ihre Sorgen ums Geldverdienen für immer verschwinden lässt. Nicht wenige auf der ganzen Welt veröffentlichen eBooks mit großem Erfolg und machen ein Einkommen im fünfstelligen Bereich.

- Ein großer Vorteil des eBooksgeschäfts ist es, dass Sie in Sachen Webdesign, Homepageerstellung als Webmaster nicht viel Begabung brauchen, da Sie mit einfachem Text verkaufen und nicht mit tollen Grafiken. Eine simple Homepage, die ein Student für wenig Geld bastelt, reicht in der Regel schon völlig aus!

- Einige Fragen sichwahrscheinlich, wie nehme ich Bezahlungen für mein eBook an? Hierzu sollten Sie sich zu aller erst bei Paypal anmelden und eine „Sofort-zahlen-Schaltfläche auf Ihrer Seite installieren. So können Sie Kreditkartenzahlungen und Paypalzahlungen empfangen. Langfristig müssen Sie auch Lastschrift anbieten, da Lastschrift die beliebteste Zahlungsmethode ist. Ein guter Anbieter ist hier die Firma Worldpay.

- Illegale Raubkopien: Ihr eBook wird illegal kopiert werden. Es gibt Softwarelösungen wie “ebookPro”, die Ihr eBook 100 % vor illegalen Vervielfältigungen schützen. Ein anderer guter Weg, Ihr eBook vor Kopien zu schützen, ist der Einsatz eines Passworts für die PDF-Datei des eBooks.

- Werbung machen Sie für Ihr eBook mit Google Adwords, dem kostengünstigen Werbesystem von Google. eBooks verkaufen sich damit am schnellsten, da Sie gezielt Werbeanzeigen auf die Suchanfragen der besten potenziellen Kunden schalten können. Der Vertrieb über Verlage ist sehr teuer für Sie. Verlage werden Ihnen bis zu 80 Prozent des Profits wegnehmen, wenn Verlage für Sie Ihr e-Book erstellen veröffentlichen und verkaufen. - Hier ist ein nützlicher Tipp, um Ihr eBook in unter 48 Stunden zu erstellen. Interviewen Sie einen Fachmann auf einem Sachgebiet. Nehmen Sie das Gespräch auf und lassen es abtippen. Als Nächstes bieten Sie es zuerst als eBook-Version an und die Audio-Version später zum weiteren Verkauf.

- Jedes eBook schreiben Sie idealerweise in der Art, als würden Sie sich mit einem guten Freund unterhalten. So hört sich Ihr ebook nicht so nach null Inhalt an, wie die vielen anderen Bücher, die man so gelesen, aber nichts davon behalten hat.

Sie konnten hoffentlich ein wenig über dieses sehr profitable Geschäft dazulernen. Ich kenne keins, das mehr Gewinn abwirft und das auch noch über viele Jahre hinweg. Meine Wenigkeit hat dieses Business gemeistert und ich lebe sehr, sehr gut davon. Meinen Ratgeber zum Bereich „eBook schreiben“ erhalten Sie auf meiner Website: eBookschreiben.de

© Christoph Mogwitz

Belege.cm|ät|gmail.com

Autor: Dirk Piwolinski
Mit unseren Counter System haben Sie ein optimales Programm in der Hand, um auf Ihrer Seite die Besucher zu zählen. Die umfangreichen Statistiken stehen Ihnen und auch Ihren Besuchern jederzeit offen! Auf unserer Demo Seite erhalten Sie einen Überblick über die Statistiken und Diagrammen. Wählen Sie den Zählerstand für Ihren Counter - Sie können hier angeben, mit welcher Besucherzahl Ihr Zähler starten soll (z.B. 1000…) - Sie müssen also nicht bei Null anfangen. Falls Sie nicht möchten dass Ihre Besucher Zugriff auf die Statistiken haben, können Sie Ihren Counter auch auf “usichtbar” stellen. Durch die verschiedenen Counter Designs und Counter Größen haben Sie die Möglichkeit, den Counter sehr gut an Ihere Webseite anzupassen. Zögern Sie nicht lange und holen Sie sich eines der besten Countersysteme auf die eigene Homepage - natürlich werbefrei und kostenlos!

Features:
- Kinderleichter Einbau per Script…
- Wochenstatistik für alle Besucher…
- Diagramm der letzten 30 Tage für alle Besucher…
- IP Sperre…
- 32 Counter-Designs zur Auswahl…
- Verschiedene Counter-Grössen…
- Keine Werbung in Ihrem Counter…
..und vieles mehr!

Hier unser Link: http://www.network-zentrale.de/counter2

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Erfolg mit Ihrer Webseite.

Dieser kostenlose Service wird bereitgestellt von dem Team der Network-Zentrale.

Besuchen Sie auch unseren kostenlosen Webkatalog ohne Backlinkpflicht.

http://www.network-zentrale.de/suchex

Suchmaschinen-Optimierung - Einstieg und Möglichkeiten

Unter professioneller Suchmaschinen-Optimierung, besser gesagt einer Optimierung der eigenen Angebotsseiten für eine verbesserte Indizierung in den SERPS (Ergebnisseiten der Suchmaschinen), versteht man heute das gezielte Herausstellen der eigenen Inhalte und den Aufbau einer starken externen Verlinkung.
Hierfür nutzt man die Möglichkeiten, die aktuelle technische Standards bieten, um den eigenen Inhalten eine technische Struktur zu verpassen, die es der Suchmaschine leichter ermöglichen, Inhalte gezielt zu klassifizieren.

Suchmaschinen-Optimierung - Die inhaltliche Komponente

Relevanter Content - also zu ihrem Kerngeschäft passender Seiteninhalt - ist wichtig. Er ist die Vorraussetzung dafür, dass sie auch relevante Besucher (potentielle Kunden) bekommen. Noch lange bevor die technische Optimierung einer Webseite beginnt, sollte man sich also Gedanken darüber machen, ob das Informationsangebot auf den eigenen Internetseiten inhaltlich wirklich optimal strukturiert ist.

Suchmaschinen-Optimierung - Die technische Komponente

Nachdem die Optimierung der Inhalte auf die Interessen potentieller Kunden bewerkstelligt ist, gilt es diese Inhalte auch technisch einwandfrei und für Webspider gut lesbar zu erstellen und zu hinterlegen.

Dieser Punkt der Suchmaschinen-Optimierung dürfte den größten Teil an Sisyphus-Arbeit mit sich bringen. Aus diesem Grunde sollten Sie sich vor dem Aufbau einer kommerziell ausgerichteten Webseite entweder tiefergehend mit der SEO-Thematik beschäftigen oder einen professionellen Suchmaschinen Optimierer engagieren.

Autor: Wolfgang Thomas
Eine gut ausgebaute Internetpräsenz ist für Unternehmen mittlerweile zu einem entscheidenden wirtschaftlichen Faktor geworden. Viele Unternehmen generieren einen wesentlichen Teil ihres Umsatzes bereits heute über das Internet. Die Bedeutung des World Wide Web als Vertriebskanal und als Präsentationsplattform für Unternehmen wird auch in den nächsten Jahren kontinuierlich wachsen.

Aus diesem Grunde ist Suchmaschinen-Optimierung
für Unternehmen als ein sinnvolles Online-Marketing-Instrument mittlerweile unverzichtbar geworden. Die Optimierung von Websites für Suchmaschinen erhöht die Sichtbarkeit von Unternehmen im Netz. Dies verschafft einem Unternehmen mehr Kunden auf seiner Website und somit mehr Umsatz und zudem einen Wettbewerbsvorteil gegenüber Konkurrenten.

Wolfgang Thomas, Gründer der Hamburger Online-Marketing-Agentur NetzwerkReklame GmbH und Autor/Herausgeber des Leitfadens Performance Marketing des BVDW (Bundesverband Digitale Wirtschaft) erläutert im Folgenden kurz die Grundlagen der Suchmaschinen-Optimierung und gibt die wichtigsten Praxistipps für Einsteiger. Dabei werden folgende Fragen behandelt:

- was ist Suchmaschinen-Optimierung (SEO) überhaupt ?
- welche legalen SEO-Techniken gibt es auf Websites ?
- welche SEO-Techniken gibt es außerhalb von Websites auf dritten Websites ?
- die wichtigsten Do’s and Don’ts, was man tun oder auch nicht tun sollten, um die Platzierung der eigenen Website in Suchmaschinen zu verbessern

Suchmaschinen-Optimierung (SEO)

Suchmaschinen sind nicht nur für Einsteiger, sondern auch für fortgeschrittene Nutzer ein unverzichtbares Online-Marketing-Instrument. Sie schaffen einen Überblick über das laufend wachsende und sich verändernde Angebot von Websites und Inhalten im Internet. Denken Sie einmal darüber nach, wie ein interessierter Nutzer auf Ihre Website gelangen kann. Er kann natürlich direkt die Adresse eintippen, z.B. weil er ohnehin eine Geschäftsbeziehung zu Ihnen hat, oder eine Anzeige, einen Fernsehspot oder auch eine Stellenanzeige Ihres Unternehmens gesehen hat. Oder aber, der Nutzer ist einem Link zu Ihrer Website gefolgt, sei es einem bezahlten Werbelink in Form eines Banners oder sonstigen Hinweisen auf Ihr Angebot auf anderen Websites, in Webverzeichnissen oder Suchmaschinen. Die wichtigste Quelle für solche Verweise sind klar Suchmaschinen. Daher verwundert es nicht, wenn Website-Betreiber seit Jahren versuchen, in Google & Co. möglichst weit vorne gelistet zu sein. Hierfür geeignete Verfahren fasst man unter dem Begriff Suchmaschinen-Optimierung
zusammen, auf Englisch „Search Engine Optimization“ (oder abgekürzt „SEO“).

Suchmaschinen durchsuchen regelmäßig das Internet mit automatisierten Roboter-Programmen und verschlagworten die gefundenen Inhalte. Gibt ein Nutzer einen beliebigen Begriff in die Suchmaschine ein, zeigen diese dann alle hierzu passenden Websites. Da es mehrere Tausend, oft sogar Millionen möglicher Ergebnisse gibt, hat jede Suchmaschine einen Algorithmus, nach dem die Ergebnisse sortiert werden. Diese Algorithmen sind zum einen geheim, zum anderen werden sie laufend geändert und aktualisiert. Das bedeutet, dass Suchmaschinen-Optimierer nur indirekt erforschen können, welche Maßnahme effektiv ist.

Schon aus diesem Grund umgibt Suchmaschinen-Optimierung der Geruch von Geheimwissenschaft und Vodoo-Zauber. Dazu kommt, dass Suchmaschinen-Betreiber wie Google es nicht schätzen, wenn Website-Betreiber oder ihre SEO-Agenturen übereifrig bei der Optimierung sind und die Platzierung von Webseiten verbessern wollen, die nach den Relevanzkriterien eigentlich nicht in die oberen Rankingpositionen gehören.

Methoden der On Site-Optimierung

Bei der On Site-Optimierung wird die Website oder genauer ihr Quellcode direkt geändert, um die Inhalte besser für Suchmaschinen lesbar zu machen. Das beginnt mit den Meta-Tags, das sind beschreibende Informationen, die auf jeder Seite einer Website hinterlegt werden können. Weiter kann man die Links auf der Website oder in der Navigation dahingehend ändern, dass Textlinks ein wichtiges Suchwort enthalten. Ein Beispiel: wenn auf einer Website steht „Hier finden Sie unser Finanzierungsangebot“, sollte möglichst das Wort „Finanzierungsangebot“ als Link unterstrichen sein, und nicht das nichtssagende Wort „Hier“. Weiter kann der Inhalt einer Website dahingehend optimiert werden, dass ein bestimmter Begriff in einer optimalen Relation zum Gesamttext vorkommt. Diese Relation wird auch als Suchwort-Dichte beschrieben.

Überhaupt sollte einem bewusst sein, dass Suchmaschinen vor allem Text lesen und verschlagworten können, Bilder und grafisch gesetzter Text sind nur eingeschränkt lesbar (nämlich wenn sie mit Alternativ-Texten, den Alt-Tags versehen sind). Problematisch sind oft auch sogenannte Frame-Sets, eine Programmiertechnik, die aber eigentlich schon seit Jahren als veraltet gilt.

Methoden der Off Site-Optimierung

Die zweite Kategorie der SEO-Maßnahmen wird außerhalb der eigenen Website angewendet, also Off Site. Suchmaschinen bemessen die Wichtigkeit einer Website für eine Suchanfrage u.a. danach, wie viele andere Websites auf diese verweisen und wie wichtig diese Websites für die gesuchte Information sind. Die Wichtigkeit (thematische Relevanz) einer Website wird z.B. bei Google durch die Kennziffer des PageRank ausgedrückt. Der PageRank ist eine normierte Größe von 0 bis 10. Eine Website mit einem thematisch relevanten Inhalt für eine Suchanfrage wird umso höher in Google gerankt sein, je höher ihr PageRank ist. Und ein hoher Google-PageRank resultiert wiederum aus vielen Verweisen anderer Websites mit einem hohen PageRank. Wie kommt man aber zu solchen Verweisen auf die eigene Website ? Eine Möglichkeit sind Internet- und Artikel-Verzeichnisse. Außerdem können Sie mit anderen Website-Betreibern auch einen Link-Austausch vereinbaren.

Die Do’s and Don’ts bei der Suchmaschinen-Optimierung

In der Praxis werden neben legalen SEO-Techniken auf häufig illegale, d.h. von Suchmaschinen-Betreibern nicht erlaubte SEO-Massnahmen verwendet. Der Einsatz von illegalen SEO-Techniken kann von Suchmaschinen-Betreibern langfristig mit einem schlechteren Ranking der eigenen Website bis hin zum Ausschluss der eigenen Website aus dem Index von Suchmaschinen geahndet werden. Beachten Sie bei der Suchmaschinen-Optimierung folgende Tipps:

- Gestalten Sie Ihre Website möglichst gut lesbar und somit indizierbar für Suchmaschinen und ihre Such-Roboter. Einfache Strukturen und die Verwendung von Texten sind hierfür besonders geeignet. Flash-Filme und ausschließlich grafische Websites sind für Such-Robots nicht lesbar. Vermeiden Sie z.B. Startseiten, auf denen als Intro eine aufwendige Animation abläuft und auf denen erst am Ende ein Verweis zur eigentlichen Website kommt. Der Einsatz solcher Techniken ist ebenso nachteilig für die Usability Ihrer Website wie für die Indizierung derselben durch Such-Roboter.
- Überlegen Sie, zu welchen Suchbegriffen Ihre Website gefunden werden soll und optimieren Sie Ihre Website konsequent auf diese Begriffe hin. Verwenden Sie bei der Auswahl von Suchbegriffen keine und setzen Sie eher auf Klasse statt Masse. Der Suchmaschinen-Nutzer sollte auf Ihrer Website nicht enttäuscht werden, sondern möglichst genau die Inhalte oder Produkte finden, die er auch gesucht hat.
- Lassen Sie sich professionell beraten, wenden Sie sich an eine kompetente Agentur. Gute Suchmaschinen-Optimierung braucht Zeit und kostet auch etwas Geld, ist aber unterm Strich das Online-Marketing-Instrument mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Misstrauen Sie Dienstleistern, die Ihnen einen bestimmten Platz versprechen oder garantieren. Lassen Sie sich versichern, dass keine illegalen SEO-Techniken wie Doorway-Pages oder Cloaking zum Einsatz kommen.

Autor: Enrico Wnendt
Onlineshops - Pro und Contra
Heutzutage hat fast jeder Bürger in irgendeiner Weise
Zugriff auf das Internet und den dort angebotenen Möglichkeiten. Eines der
häufigsten genutzten Angebote ist sicherlich der Onlineshop. Es gibt sie von
allen großen Unternehmen, für alle erdenklichen Produkte und in allen möglichen
Sprachen.

Es gibt auch bei Onlineshops Vor- und Nachteile. Nachteil ist sicherlich zum
Beispiel, dass man Kleidung nicht anprobieren kann, man kann das Material nicht
genau betrachten und es nicht fühlen. Man hat auch bei Elektrogeräten nicht die
Möglichkeit sie auszuprobieren oder Verkäufer dazu zu befragen. Dann kommen auch
noch in den meisten

Online Shops
die Versandkosten dazu. Man muss für das Paket mit den
bestellten Waren Versand bezahlen, welcher bei einem Einkauf in Geschäften vor
Ort nicht anfallen würde. Egal ob
Schuhe, Autos,
Kleidung, Elektronikartikel oder Büroklammern, fast alles ist online bestellbar.

Aber alle die Nachteile werden durch die vielen Vorteile wett gemacht. Man hat
die Möglichkeit viele unterschiedliche Produkte zu bestellen wie man möchte und
gerade benötigt ohne Zeit in Geschäften zu verschwenden. Man kann direkt Preise
vergleichen, was sonst in den einzelnen Unternehmen nur mit viel Aufwand
verbunden wäre, wenn nicht sogar unmöglich ist. Man kann also unter Umständen
sehr viel Geld sparen. Man kauft bequem von zu Hause aus ein, muss sich nicht zu
Recht machen und muss kein Bargeld in der Tasche haben. Es ist bequem, man spart
Zeit und Geld und hat eine viel größere Auswahl an Unternehmen, die das
gewünschte Produkt anbieten. Onlineshops sind für jeden Geschäftsmann eine
lohnende Investition und für jeden Konsumenten eine lohnende
Einkaufsmöglichkeit.

Autor: Andreas Stöckl
PPC ist eine aus dem Englischen stammende Abkürzung, die für „Pay Per Click“ – zu Deutsch „Bezahlung per Klick“ steht. Ein häufig genutztes Synonym ist „CPC“, was „Cost per Click“ – „Preis pro Klick“ bedeutet.

Was ist PPC?

PPC wird im Rahmen von Google Adwords eingesetzt und bezeichnet deren Preisstruktur bei der Abrechnung für geschaltete Werbeanzeigen. Bei Adwords gibt es eine Besonderheit: Der Kunde legt den maximalen Preis fest, den er bereit ist, für einen Klick auf seine Anzeige zu zahlen und nicht Google als Anbieter. Die Preisstruktur heißt deshalb PPC, da der Werbende erst dann bezahlen muss, wenn ein Nutzer auf seine Anzeige klickt, das eigentliche Einblenden der Werbung ist also kostenlos.

Was für einen Einfluss hat die maximale Höhe?

Durch die maximale Höhe seines CPC wird die Position der Anzeige entscheidend mitbestimmt. Auch, wenn noch andere Faktoren, wie der Qualitätsfaktor, der beispielsweise mit Hilfe der Klickrate, der Relevanz des Keywords und des Anzeigentexts ermittelt wird, mitspielen - Der Preis, den man zu zahlen bereit ist, ist dabei ebenso wichtig. Google hilft einem bei Buchung der Kampagne, einen angemessenen Preis zu finden.

Welche Vorteile hat PPC?

Wie oben schon erwähnt, zahlt man nur, wenn ein Internet-User wirklich an dem eigenen Angebot interessiert ist. Des Weiteren bietet Google Adwords eine volle Kostenkontrolle an: Der Werber legt ein Tagesbudget fest, ist dieses aufgebraucht, wird die Anzeige nicht mehr weiter eingeblendet und kann damit auch keine weiteren Kosten mehr verursachen. Auch bekommt man eine detailierte Analyse, welche Anzeige funktioniert und welche weniger und kann damit sein Budget gezielter einsetzen.