Suchmaschinenoptimierungstipps
Juni 15, 2007
Suchmaschinenoptimierung gewinnt weiter an Bedeutung. Mittlerweile reicht es nicht mehr, nur über eine ansprechende Webseite zu verfügen. Die beste Seite nützt nichts, wenn diese nicht besucht wird. Aktuellen Studien zufolge verwenden weit über 90% der Internetnutzer Suchmaschinen, zwei Drittel davon regelmäßig.Wäre es da nicht optimal, bei jeweils relevanten Suchbegriffen möglichst unter den ersten zehn Ergebnissen zu erscheinen? Wie schafft man das und welche Faktoren muss man im Vorfeld beachten?
Die Rosenheimer Internetagentur TechDivision betreut seit 1997 zahlreiche Kunden aus den verschiedensten Branchen bei deren Online-Aktivitäten. Neben dynamischen TYPO3-Webseiten und Online-Shop befasst sich die Agentur seit längerer Zeit mit dem Thema Suchmaschinen-Optimierung.
Grundsätzlich sollte man bedenken, dass Top-Positionen durchaus realistisch sind – auch mit vertretbarem Aufwand. Ein entscheidender Faktor ist die Konkurrenzsituation – je allgemeiner und gängiger die Suchbegriffe gewählt werden, desto schwieriger wird es aufgrund der verstärkten Konkurrenz auch, sich möglichst in den vorderen Bereichen der Ergebnislisten zu platzieren. Die Suche nach „Suchmaschinenoptimierung“ liefert beispielsweise annähernd 6 Mio. Treffer. Beim Begriff „Software“ wird es noch prägnanter. Hier konkurriert man mit fast 1,7 Mrd. Suchergebnissen. Der zeitliche und monetäre Aufwand für ein gutes Listing bei derartigen Keywords ist enorm.
Wie sollte man also vorgehen, um dennoch von der sprudelnden Kundenquelle Suchmaschine profitieren zu können
Tipps für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung
Die Ausgangsbasis bildet immer eine umfangreiche und durchdachte Keyword-Recherche. Bei ihren Überlegungen sollten sie – ausgehend von allgemeinen Begriffen – möglichst auf eine Nische abzielen. Nehmen sie sich Zeit, sprechen sie mit Freunden und Bekannten, sehen sie sich bei ihren Konkurrenten um und erstellen sie dann eine erste Liste mit relevanten Suchbegriffen. Wenn Sie sich jetzt auf die Suche nach Keywords machen, bedenken sie bitte, dass ein Großteil der Suchanfragen aus zwei bis drei Silben besteht.
Beispiel:Sie betreiben eine kleine Agentur in Rosenheim. Die Ausgangsbasis bildet dann sicherlich der Begriff „Agentur“. Leider sind sie mit diesem – sehr allgemeine Begriff – nicht allein, es werden mehr als 32 Mio. Suchtreffer angezeigt. Dazu kommt ein weiterer Aspekt, den man nicht vernachlässigen sollte. Sind wir doch mal ehrlich: Als kleine, lokale Agentur ist die Wahrscheinlichkeit einen Kunden aus Hamburg oder Berlin über diese Schiene zu gewinnen eher klein. Was liegt also näher, als den Suchbegriff auf ihre örtliche Umgebung anzupassen, z.B. „Agentur Rosenheim“. Und siehe da, man konkurriert nur noch mit gut 400.000 Suchtreffern. Die Chancen sind also ungleich höher, entsprechend gut gelistet zu werden. Darüber hinaus ist der Zielmarkt auch viel relevanter. Überlegen Sie sich in welche speziellen Leistungen sie anbieten, wo ihr Zielmarkt liegt, nach welchen Begriffen sie ihre Konkurrenten suchen würden.
Abschließend noch eines: Die Basis der Suchmaschinenoptimierung hat relativ wenig mit Wissenschaft zu tun. Vielmehr handelt es sich hier um solides, teils auch sehr arbeitsintensives Handwerk.