PPC im Rahmen von Google Adwords
Juli 7, 2007
Autor: Andreas Stöckl
PPC ist eine aus dem Englischen stammende Abkürzung, die für „Pay Per Click“ – zu Deutsch „Bezahlung per Klick“ steht. Ein häufig genutztes Synonym ist „CPC“, was „Cost per Click“ – „Preis pro Klick“ bedeutet.
Was ist PPC?
PPC wird im Rahmen von Google Adwords eingesetzt und bezeichnet deren Preisstruktur bei der Abrechnung für geschaltete Werbeanzeigen. Bei Adwords gibt es eine Besonderheit: Der Kunde legt den maximalen Preis fest, den er bereit ist, für einen Klick auf seine Anzeige zu zahlen und nicht Google als Anbieter. Die Preisstruktur heißt deshalb PPC, da der Werbende erst dann bezahlen muss, wenn ein Nutzer auf seine Anzeige klickt, das eigentliche Einblenden der Werbung ist also kostenlos.
Was für einen Einfluss hat die maximale Höhe?
Durch die maximale Höhe seines CPC wird die Position der Anzeige entscheidend mitbestimmt. Auch, wenn noch andere Faktoren, wie der Qualitätsfaktor, der beispielsweise mit Hilfe der Klickrate, der Relevanz des Keywords und des Anzeigentexts ermittelt wird, mitspielen - Der Preis, den man zu zahlen bereit ist, ist dabei ebenso wichtig. Google hilft einem bei Buchung der Kampagne, einen angemessenen Preis zu finden.
Welche Vorteile hat PPC?
Wie oben schon erwähnt, zahlt man nur, wenn ein Internet-User wirklich an dem eigenen Angebot interessiert ist. Des Weiteren bietet Google Adwords eine volle Kostenkontrolle an: Der Werber legt ein Tagesbudget fest, ist dieses aufgebraucht, wird die Anzeige nicht mehr weiter eingeblendet und kann damit auch keine weiteren Kosten mehr verursachen. Auch bekommt man eine detailierte Analyse, welche Anzeige funktioniert und welche weniger und kann damit sein Budget gezielter einsetzen.
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